Ludwig Wright

31. Januar 2027
19.00 Uhr

Ticketinfos: bitte hier klicken

 

Webseite: https://ludwigwright.com/de/home-de/


© Daniel Günther

britisch-deutscher Singer/Songwriter

Ludwig Wright, britisch-deutscher Singer-Songwriter, wurde vom Film „The Blues Brothers“ durch seine ganze Kindheit begleitet. Er handelt von zwei Brüdern, die ein riesiges Konzert auf die Beine stellen wollen, um das Waisenhaus zu retten, indem sie aufwuchsen. Dazu trommeln sie ihre alte Band zusammen. Die Auftritte, die Lieder, die Energie – das sog Ludwig beim Schauen alles auf und wusste, dass er auch einmal Musiker werden würde.

Seine ersten beiden Alben „HOPE“ und „LOVE“ veröffentlichte er in Eigenregie. Für die Aufnahmen seines dritten Albums „Turn of Tides or Where the Waves Come From“ konnte er den Produzenten Micki Meuser (Ina Deter, Silly, Die Ärzte) gewinnen. Das Album erhielt vier Sterne vom RnR Magazine und wurde vom Schall Magazin als „buntschillerndes Kaleidoskop ohrwurmiger Songperlen“ beschrieben und für den Preis der Deutschen Schallplattenkritik nominiert. Das Album ist eine Sammlung von Erzählungen mit dem Meer als Kulisse. Ludwig kann sich noch gut an die Besuche bei seinem Großvater in North Devon erinnern. Dort saßen sie stundenlang auf der Klippe und lauschten der Brandung.

2023 schrieb und sang er mit der Filmkomponistin Freya Arde einen Song für die vierte Verfilmung von Erich Kästners Roman „Das Fliegende Klassenzimmer“. Zum Ende des Jahres veröffentlichte er drei Singles, zuletzt mit Weihnachtsstimmung. „Merry Christmas“ ist ein nachdenklicher Song, über Wünsche, die sich bisher nicht erfüllten und man trotzdem diesem kleinen Funken Hoffnung Raum gibt.

Ludwig wohnt in Berlin und auch wenn er es liebt, die Geschichten seiner Songs zu verfassen und sie aufzunehmen, liegt seine wahre Leidenschaft beim Spielen von Konzerten und dem, was er am besten kann: Rock ’n’ Roll und Folk in Einklang zu bringen.

Kritik:

  • »„Der deutsch-britische Songwriter Ludwig Wright zog […] genug Menschen […], um den Abend tanzend, klatschend und singend ausklingen zu lassen.“« - Nürnberger Nachrichten, 11. November 2024